JUGENDREISE NACH AUSCHWITZ

Mit dieser Reise wollen wir dem Nationalsozialismus als dunkelsten Teil deutscher Geschichte direkt ins abscheuliche Antlitz blicken und die Erinnerung an das Grauen – und hier insbesondere der Shoa – wach halten. Die Tatsache, dass es immer weniger Zeitzeugen gibt, macht das Erinnern umso wichtiger. Es wird nicht um die Schuldfrage der nachfolgenden Generation gehen, sondern um die besondere Verantwortung junger Menschen für die Zukunft. Wir werden uns mit politischen Bedingungen, gesellschaftlichen Wertsetzungen und individuellem Verhalten der damaligen Zeit auseinandersetzen, um die Vergangenheit zu verstehen und in der Gegenwart und Zukunft ein humanes und demokratisches Miteinander der Menschen über die Grenzen hinweg zu ermöglichen.
Originalschauplätze machen die Verbrechen des Nationalsozialismus auf eindringliche Weise erfahrbar und nachhaltiger begreifbar und sie verdeutliche eindringlich, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist. Es ist uns deshalb wichtig, neben den gemeinsamen Besichtigungen und individuellen Recherchearbeiten, ausreichend Raum für Fragen, Gespräche und Reflexionsrunden zu bieten, dies schließt eine intensive Vorbereitung der Gruppe mit ein.

Informationen zu der Fahrt bekommst Du bei Lars Ackermann.

Hier kannst Du den Infoflyer für die Reise runterladen.

Diese Fahrt ist eine Kooperation des Garten Eden 2.0 – Die Jugendkirche Bremen mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend – Landesverband Bremen (BDKJ) und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge – Landesverband Bremen e.V. (Volksbund)

davidn

Die Fahrt wird gefördert vom Bundesminesterium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend